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Seminare zur
Farbenlehre Goethes
Unsere Seminare zur
Farbenlehre Goethes verschaffen den Teilnehmern einen
tieferen Einblick in das gesamte Werk oder in einzelne
Teilbereiche. Sie eignen sich besonders für
Studenten, Künstler und Pädagogen. Besonderer Wert
wird auf das eigene Nachvollziehen der von Goethe
beschriebenen Phänomene
gelegt. Die Farbenlehre Goethes ist hervorragend
geeignet, um seine
Weltanschauung an einem konkreten Beispiel näher kennen zu lernen. Dabei spielen
die eigene Wahrnehmung und deren gedankliche
Durchdringung eine entscheidende Rolle.
Dauer eines Seminars:
120 Minuten oder als Tagesveranstaltung 3 x 90
Minuten
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„Goethes
Farbenlehre - Einführung"
Mit zahlreichen Experimenten
wird eine Einführung in die Grundbegriffe der
Farbenlehre gegeben. Physiologische,
physikalische, chemische und psychologische
Aspekte in Goethes Werk werden aufgegriffen.
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„Der Sinn des Sehens - Physiologische Aspekte
der Farbenlehre Goethes"
Die
Physiologie unseres Auges ist die Grundlage der
Sehprozesse. Nur wenn wir wissen, wie unser Auge
auf Helligkeit, Dunkelheit und die Farben reagiert,
können wir abschätzen, welchen Anteil unsere
Wahrnehmungen an dem Zustandekommen unserer
Erkenntnisse haben. In den "Physiologischen
Farben" lernen wir einen Harmoniebegriff
kennen, der für das Verständnis von Farbe eine
große Rolle spielt.
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„Physikalische Aspekte der Farbenlehre
Goethes"
Die
am sorgfältigsten ausgearbeitete Abteilung der
Farbenlehre Goethes sind die "Physischen
Farben". Sie sind zugleich der am heftigsten
kritisierte Teil im gesamten Werk. Beispielhaft lässt
sich hier der besondere phänomenologische Ansatz
Goethes herausarbeiten. An keiner Stelle verlässt
er das Thema Farbe und den Beobachtenden. Entgegen
unseren Denk- und Lerngewohnheiten werden uns
keine Theorien angeboten, sondern
Beobachtungsfolgen, die eine eigene Logik und
Stimmigkeit in sich
bergen.
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„Wissenschaftliche Beobachtungen und ihre
möglichen Auswirkungen auf eine künstlerische
Bearbeitung"
Kunst
und Wissenschaft scheinen sich polar
entgegenzustehen. In der Wissenschaft wird
versucht, so objektiv als möglich zu sein; Kunst
gilt als die Ausprägung der subjektiven
Erlebnisse des Künstlers. Für Goethe gehören
Kunst und Wissenschaft zusammen. |
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